Erich Kästner's KopfErich Kästner ... Kästner für Kinder für Kinder

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Wir über Kästner

Seht ihr bei Kästner das Blinzeln im Auge?

Während wir an dieser Seite bastelten hatte Claudia die Idee, dieses in Kästners Gesicht zu zaubern und jedes Mal, wenn wir einen neuen Text einfügten, hatten wir das Gefühl als würde Kästner uns anlächeln und sagen: "So so, ihr bastelt da also an meinen Geschichten herum, seid ihr denn auch selbst Kinder in euren Herzen geblieben?".

Erich Kästner hat viele Bücher geschrieben, die uns immer wieder einmal in unseren Leben begegnet sind, sei es nun wirklich als Bücher, oder aber als Hörspielkasetten oder sogar als Verfilmungen.

Er schrieb Bücher für Kinder und Bücher über Kinder, die einem sehr viel vom Leben als Kind, aber auch vom Ernst des Lebens berichten können. Egal ob "Parole Emil" oder der Küchentanz der dicken Berta. Eines bleibt immer in Erinnerungen und ich denke, gerade dieses machte Kästners Geschichten aus.

Erich Kästner selbst wurde am 23. Februar 1899 geboren und verlebte seine Kindheit in Dresden. Viele der Besonderheiten dieser Stadt, aber auch andere Eindrücke aus seiner Kindheit, verarbeitet er in seinen Büchern.

So tauchen dort immer wieder Mütter auf, die als Friseurinnen tätig sind - etwas, dass Kästner von seiner eigenen Mutter kannte. Aber auch Berlin als Ort der Abenteuer (zB in Pünktchen und Anton) kommt vor. Ebenso erscheint hin und wieder einmal jemand mit dem Namen Augustin - dem Mädchennamen seiner Mutter.

Kästner wollte ursprünglich Lehrer werden - ein Wunsch, den ihm seine Mutter, obwohl es schwer war, das dafür notwendige Geld aufzutreiben, sehr gerne erfüllte. Kurz vor seinem Abschluss stellte Erich Kästner jedoch fest, dass er für den Lehrerberuf wohl doch nicht geeignet sei und seine Mutter, die ja jahrelang gespart hatte, um ihrem Sohn diese Ausbildung zu ermöglichen, gab ihm auch die Chance, einen anderen Beruf zu ergreifen und zu studieren.

Als Studienrichtungen wählte er Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theatergeschichte und arbeitete schließlich während und nach seines Studiums als Reporter bzw. Theaterkritiker. Auch begann er die Bücher zu schreiben, für die er heute noch berühmt ist.

Als schließlich die Zeit der Bücherverbrennung und Menschenverfolgung begann musste Erich Kästner mitansehen, wie zahlreiche seiner Bücher (unter anderem Emil und die Detektive) verbrannt wurden und er selbst keine weiteren Texte mehr veröffentlichen durfte.

Während des Krieges flüchtet er nicht, wie viele andere Schriftsteller, sondern bleibt in Deutschland. Auch, als seine Wohnung bei einem Bombenangriff zerstört wird und trotz des Verbotes. Als ihn jedoch kurz vor Kriegsende Freunde davor warnten, dass er umgebracht werden solle, flüchtet er mit einem Filmteam ins Zillertal, wo er das Ende des Krieges erlebt.

Wieder zurück in Deutschland gründete er ein Kabarett, schrieb wieder für diverse Zeitungen und war in der Literaturszene sehr aktiv.

Am 29. Juli 1974 stirbt Erich Kästner schließlich an Speiseröhrenkrebs und hinterlässt zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, sowie Gedichtbände und Erwachsenenliteratur.

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